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Hier geht's zur One-Man-Boy-Group der Liedermacherei, Timon Hoffmann.
Besucht ihn nicht nur im Internet, sondern auch bei seinem Auftritten, bevor er eines Tages nur noch gegen teure Konzerttickets oder im Fernsehen zu erleben ist!



Ein lebendes Gesamtkunstwerk ist Bierhorst. Er heißt wirklich so, aber er versucht, im Leben und Liedern diesem Namen gerecht zu werden. Manchmal singt er nach dreistündigen Konzerten am Tresen weiter, da kriegt er dann seinen Betriebsstoff auch schneller ...





Seine Veranstaltungsreihe "Songwriters In The Round" hat inzwischen Kultstatus.
Tom Cunningham versammelt regelmäßig Liederautoren aus deutschen und englischsprachigen Ländern um sich herum. Wenn er auf Deutsch singt, hört er sich an wie der jüngere Bruder von Howard Carpendale, was an der Qualität von Toms Liedern nichts ändert.

Peter mit dem versierten Gitarrenspiel, die kleine Gina mit dem großen E-Bass und Simone,
Hippybraut mit Mandoline bilden Almost Heaven. Ihre Musik basiert zwar auf Country, geht aber weit darüber hinaus, und ihre Gesangssätze haben auch Kollege Jürgen von der Lippe begeistert. Meine Lieblings-Live-Band.


Sammy Tavalis hieß früher einmal anders, wie einige von uns. Er wandelte sich vom hoffnungsvollen Ragtime-Gitarristen über den Travestie-Künstler zum Clown und Groteskkomiker. Ob mit Botteleneck spielende Fingerpuppen, ob als Samba spielende Ein-Mann- Kapelle oder grotesker Living Robot, seine Show ist der Hammer. Er arbeitet manchmal ein Jahr lang an seinen Nummern, dafür sind sie dann auch perfekt. Er kann aus Luftballons einen Bass bauen und damit perfekt die Kreuzberger Nächte begleiten

Über die Seite vom Bluebird-Cafe-Berlin kommt man zu Maik Wolter, einen der ersten Kollegen, die ich im vorigen Jahrtausend im legendären GO-IN kennen lernte, und zu seinen Projekten. Ob solo, ob mit der einfach netten Doreen, oder mit Olaf Block am Banjo, Mike hat alles drauf, was mit Irish Folk, Country oder Contemporary Songs (Bob Dylan) zu tun hat.


Weil er in meiner Stammkneipe "Rickenbacker's" für seine SAT1-Show "Wenn Sie lachen, ist es Oschmann" die neuen Gags ausprobiert, habe ich den Star Search Gewinner Ingo Oschmann kennengelernt. Ein toller Comedian, der super mit seinen Fans umgeht, und ein netter Kollege! Mehr erfährt man, völlig überraschend unter www.ingo-oschmann.de.

Für Oschmann-Fans ein "Muss" -
Die "Ingo-Sonne".



Bei meinem "Comedy Open Stage" im Rickenbacker's kamen nicht, wie von mir erhofft, Bühnenanfänger, sondern am 12.01.05 die Quatsch-Comedy-Club-erfahrene Anny Hartmann begleitet vom skurrilen Robert Erzig und dem Berliner Original Rolf Kuhl . Auch für wenig Publikum zeigten die drei ein Kurzprogramm mit Auschnitten aus ihren Programmen.
Sie sind sonst häufig auf anderen Comedy-Bühnen Berlins zu erleben, z.B. in der Scheinbar Da der Versuch, selbst eine "Comedy Open Stage" im Rickenbacker's zu etablieren, gescheitert ist, ging ich die Kollegen "besuchen" und stieß als Erstes auf den Comedy Club Kookabura comedy-club.biz.

Inzwischen habe ich mich auf einigen Bühnen herumgetrieben und viele tolle Leute kennengelernt, so dass mir mit Sicherheit nicht alle einfallen:

Vincent KlierschZunächst Vincent Kliesch, ein original Berliner Herzchen ohne die dazu gehörende Schnauze, da er dialektlos im Besserwisserbezirk Zehlendorf aufwuchs. Er trägt selbst designte T-Shirts und ist – sorry Mädels – schwul, aber ihr könnt ihn ja euren Brüdern vorstellen ...Vincent moderiert in Berlin die monatliche Show Comedy Macchiato, in der die Künstler eine Festgage kriegen, aber das Publikum freien Eintritt hat. Sehr Empfehlenswert!

Thomas NicolaiIch treffe ihn über die Jahre immer mal wieder, er gehört sicher zu Deutschland Top-Comedians, er ist ein netter Kerl (nicht nur, weil er meine CD mag), er wohnt bei mir in der Nähe, er ist privat begeisterter Vater und – sorry Thomas! – immer noch vielen als der Blonde Emil bekannt. Manche meinen auch, er hieße Patrick Schleifer. Mir gegenüber hat er sich meistens als Thomas Nicolai ausgegeben, aber ob das stimmt ...

Johannes FrankeMit auch mindestens drei Namen ausgestattet ist der Mensch, der als der große Zampano originale und gefälschte Jonglagen vorführt und dem Flic Flac ein neues Ziel gegeben hat, der als Cumioco perfekt das Diabolo beherrscht, und der unter dem Namen Johannes Franke auch noch schauspielt. Er moderiert das Wohnzimmervarieté im "Verlängerten Wohnzimmer", ebenfalls mit freiem Eintritt.

Andere Bühnen oder Mixed-Shows kosten zwar Eintritt, sind aber sehr empfehlenswert,
im Ruhrgebiet "Nachtschnittchen", moderiert vom musikkomischen Helmut Sanftenschneider, in Hannover (ja, echt) der Blub Blub Club von Wolfgang Grieger und Nico Walser, in Hamburg der Spätzlesclub von Michael Krebs, und im ebenso beschaulichen wie kulturell rührigen Städtchen Rietberg die Montagsmelange mit viel österreichischem Charme und ostwestfälischem Biss von Leopold & Wadowski. In Mainz gibt es den Comedy Tresor von Matthias Jung, selbst notorischer Mixed-Show-Künstler, und Lars Hohlfeld.

Jundula DeubelJochen FalckDie offene Bühne in der Berliner "Scheinbar" könnte man als die Mutter aller Mixed Shows bezeichnen. Hier moderiert unter anderen Jundula Deubel, Fachfrau für Finanzen (bekannt aus dem Penny-Markt Neukölln) und als allein erziehende Mutter die einzig wahre Alternative zur Supernanny. Einmal im Monat lädt Jundula einige Friends zu einer Special-Show. Dazu gehört auch der unglaubliche Jochen Falck, Besuch der Homepage ist Pflicht!

Schöne Auftritte hatte ich letztens unter Anderem im Dresdner Comedy Club , im Theater der Nörgelsäcke und im Cabaret-Knieriem .

Ab und an spiele ich auch beim Kollegen Lutz Keller.
Lutz Keller
spielt, singt, dichtet und unterrichtet. Er ist der einsame Prophet in der kulturellen Wüste Heiligensee und hat dort die kulturelle Oase "Gnadenlos Handgestrickt" ins Leben gerufen.

 

 

Und schließlich und endlich geht's hier zu Ariane, Berliner Pflanze und Stehaufmädchen, die diese Seiten, wie die einiger Kollegen, mit gestaltet und betreut. Ich mag sie.