Beppos "Presseschau"

...So einer wie er, der immer noch mit den "Gebrüdern Blattschuss" tourt, der weiß die Leute voll zu treffen. ...sein Faustpfand sind blitzgescheite Gedankenspiele ... und Lieder mit Substanz. Prompt zündet nach (spätestens) jeder zweiten Zeile die Pointe. ...
Zwei Stunden volles Programm, aus dem Beppo erst nach tosendem Applaus und mehreren Zugaben entlassen wird. Sein Wiedersehen in der Kerzenscheune fordern die Zuschauer vehement und haben es schon mal für 2007 im Terminplaner fixiert. Pohlmann hat's gut.
(Andreas Golz, Ostseezeitung, 28.Juni 2006)

...Das Publikum im rappelvollen Saal einzubeziehen, ist für ihn kein Problem: "Sie können mitsingen, müssen aber nicht, wir sind schließlich ein freies Land." Wann immer der Künstler etwas von sich gibt, hat er dieses breite Grinsen im Gesicht. Er weiß genau, wie seine Zuhörer ticken. ...Pohlmann kokettiert gekonnt mit seinem Alter ...Dass er sich dabei selbst auf die Schippe nimmt, gibt zusätzliche Würze. In Straupitz hatte er viel Energie, auch für mehrere Zugaben.
(Andreas Staindl, Lausitzer Rundschau 17.November 2006)

...Pohlmann kann aber noch mehr, als in Erinnerungen an seine Zeit bei den Gebrüdern Blattschuss zu schwelgen. ...Und zwar so, dass kein Auge trocken bleibt – vor Lachen, versteht sich. ....
(Jens Sommerkamp, Neue Westfälische Zeitung, 06.Dezember 2006)

...Schlagfertiger Weise sorgte Pohlmann im Hand- und Wortumdrehen für eine familiäre Atmosphäre, so unverkrampft und herzlich wie am Stammtisch. ...
Ungeklärt ist, wer sich am Ende mehr amüsiert hat: die Gäste oder der Alleinunterhalter. ...
(Yvette von Gierke, Märkische Allgemeine 15.Januar 2007)

Alles in allem ein gelungener Abend, den die lebende Legende ("Diesen Ausdruck mag ich") Beppo Pohlmann im Theaterchen ablieferte.
(Nahe-Zeitung, 03.12.07)

...Pohlmann stellte sich als Künstler vor, der die überraschenden Wendungen liebt. Seine (Schluss-)Gags sind oft anders als sich der Zuhörer vorgestellt hat, und gerade deshalb so interessant und amüsant. Solche Art hält die Aufmerksamkeit hoch – und vor allem hört das Publikum bis zum letzten Wort genau hin.
(Andreas Stolz, Wolfsburger Nachrichten, 14.01.08)

ZITTY 10/2008:

 

 

 

 

 


Mit "Habe ich Zugabe gehört?" brauchte Beppo Pohlmann die Besucher des Bürgerhauses nach seinem zweistündigen Unterhaltungsprogramm nicht zu animieren, vielleicht noch ein Lied zu wünschen. ...In seiner humorvollen Art hatte der Erfinder der berühmt-berüchtigten "Kreuzberger Nächte" köstlich mit Liedern wie "Über 50" und "Wie die Jahre vergehen" und witzigen Zwischenbemerkungen unterhalten. Obwohl oder weil der Liedermacher nur Selterswasser trank, sprudelte es aus ihm heraus ...
(Dietmar Streuber, Märkische Allgemeine, 06.10.2004)

...So einer wie er, der immer noch mit den "Gebrüdern Blattschuss" tourt, der weiß die Leute voll zu treffen. ...sein Faustpfand sind blitzgescheite Gedankenspiele ... und Lieder mit Substanz. Prompt zündet nach (spätestens) jeder zweiten Zeile die Pointe. ...
Zwei Stunden volles Programm, aus dem Beppo erst nach tosendem Applaus und mehreren Zugaben entlassen wird. Sein Wiedersehen in der Kerzenscheune fordern die Zuschauer vehement und haben es schon mal für 2007 im Terminplaner fixiert. Pohlmann hat's gut.
(Andreas Golz, Ostseezeitung, 28.Juni 2006)

...Das Publikum im rappelvollen Saal einzubeziehen, ist für ihn kein Problem: "Sie können mitsingen, müssen aber nicht, wir sind schließlich ein freies Land." Wann immer der Künstler etwas von sich gibt, hat er dieses breite Grinsen im Gesicht. Er weiß genau, wie seine Zuhörer ticken. ...Pohlmann kokettiert gekonnt mit seinem Alter ...Dass er sich dabei selbst auf die Schippe nimmt, gibt zusätzliche Würze. In Straupitz hatte er viel Energie, auch für mehrere Zugaben.
(Andreas Staindl, Lausitzer Rundschau 17.November 2006)

...Pohlmann kann aber noch mehr, als in Erinnerungen an seine Zeit bei den Gebrüdern Blattschuss zu schwelgen. ...Und zwar so, dass kein Auge trocken bleibt – vor Lachen, versteht sich. ....
(Jens Sommerkamp, Neue Westfälische Zeitung, 06.Dezember 2006)

...Schlagfertiger Weise sorgte Pohlmann im Hand- und Wortumdrehen für eine familiäre Athmosphäre, so unverkrampft und herzlich wie am Stammtisch. ...
Ungeklärt ist, wer sich am Ende mehr amüsiert hat: die Gäste oder der Alleinunterhalter. ...
(Yvette von Gierke, Märkische Allgemeine 15.Januar 2007)

Ostsee Zeitung (Rostock) 26.08.2006:

(zum PDF-Format)

Textausschnitt aus dem Berliner Stadtmagazin "tip"
vom 15.12.05:


"Ich könnte mir vorstellen, dass mein Album nicht gerade den Geschmack der tip-Musikredaktion trifft, aber vielleicht reicht's für nen ordentlichen Verriss", schrieb uns Beppo Pohlmann zur Veröffentlichung seiner Platte „Ich war mal schön". Weit gefehlt! Wer einst eine Hymne wie „Kreuzberger Nächte" schrieb, der hat bei echten Berlinern immer noch Kredit - noch dazu, wenn er seinen Heiligen Abend opfert, um am 24. Dezember im Rickenbackers (21 Uhr) für andere Menschen witzig zu sein.

 

Zur Abwechslung mal kein Artikel über mich - sondern von mir in der Berliner Morgenpost vom 10.12.2005:

 



 

 


    PDF-Format Lausitzer Rundschau 22.Juli 2005

Märkische Allgemeine vom 06.10.2004: